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Ontologische Physik versus neutrosophische Logik

Neue klassische Physik, Theorie, Zukunft der Physik? Posted on 3. Oktober 2026 23:09

In Abgrenzung zur modernen Physik wird hier der Begriff ontologische Physik eingeführt. Es handelt sich um eine Physik, die nicht die mathematischen Modelle in den Vordergrund stellt und dazu passende Prozesse in der realen Welt sucht oder sie schlichtweg erfindet und in sie hineinprojiziert, sondern eine Physik, die für Erscheinungen in der realen Welt passende Logik und die darauf aufbauende Mathematik sucht.

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Zur Rolle der Mathematik in der Physik

Glaube und Wissenschaft, Philosophie, Theorie Posted on 16. September 2026 22:04

Allgemein nimmt man an, dass Mathematik die Physik zu einer exakten Wissenschaft macht. Das stimmt, soweit die Exaktheit sich auf den Rechengang selbst bezieht, aber eben nur auf den Rechengang. Für die Wahl der Ausgangsbedingungen und die Wahl der richtigen Methode ist allein der Physiker verantwortlich und nicht der Mathematiker.
Darin liegt das Problem. Mathematiker verstehen nichts von Physik und Physiker sind in der Mathematik über den Infinitesimal-Kalkühl hinaus meist nicht ausgebildet worden.

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Das Mysterium der Dunklen Energie und Dunklen Materie

Elektrodynamik, Plasmaphysik, Quantenphysik, Rotverschiebung Posted on 21. Juli 2026 15:48

Als Dunkle Energie  72% und Dunkle Materie 23% bezeichnet man in der Standardkosmologie die Hauptbestandteile des Universums. Der Materie, wie sie die Philosophie als alles definiert, was außerhalb unseres Bewusstseins existiert, billigt die Standardkosmologie nur 5% zu. Bei den 95% handelt es sich also um Begriffe, die geistigen Sphären entstammen.

Die dunkle Energie wurde als Verallgemeinerung der kosmologischen Konstanten eingeführt, um die angeblich auf dem Doppler-Effekt basierende „beobachtete beschleunigte Expansion“ des Universums zu erklären. Die Begriffe wurden 1998 von Michael S. Turner, einem US-amerikanischen theoretischen Physiker,  geprägt.  Er gilt als führender Experte für die Frühzeit des Universums. Der folgende Aufsatz ist eine ontologische Alternative zur epistemologischen Sicht, die das Standardmodell wiedergibt.

 

Energierätsel“ type=“application/pdf“ width=“300″ height=“150″ aria-label=“Hüfner recensione „>
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Ankündigung eines neuen Buches

Neue klassische Physik, Quantenphysik Posted on 9. April 2026 23:16

Mein neues Buch zur Quantendynamik, eine Studie für Ingenieure, ist auf dem Markt. Hier eine kurze Zusammenfassung des Buchinhalts, die sich an alle diejenigen wendet, die ihren Sinn für die Realität dieser Welt bewahrt haben.

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Entropie und Kernphysik

Elektrisches Universum, Kernphysik Posted on 14. Februar 2026 15:22

Gemeinhin wird Entropie als ein Maß für Unordnung verstanden. Doch der Begriff „Unordnung“ ist unscharf. Es gibt keine Vergleichseinheit, sodass man Unordnung quantitativ messen könnte. Es ist besser, Entropie als Struktur zu verstehen. Eine Strukturänderung kann man erkennen, und die Anzahl der Strukturänderungen auf einem Weg kann man zählen, ohne irgendwelche Wahrscheinlichkeiten bemühen zu müssen.

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Über die Brownsche Bewegung

Neue klassische Physik, Quantenphysik Posted on 2. Februar 2026 15:21

Die Brownsche Bewegung war 1905 das entscheidende Argument für den Atomismus der Materie.  Bei ihrer statistischen Betrachtungsweise wurde jedoch übersehen, dass Atome und Moleküle, zumindest in Flüssigkeiten und Festkörpern, nicht als isolierte  Objekte auftreten, sondern mesoskopische Strukturen bilden. In Flüssigkeiten sind damit elektrische Fluktuationen verbunden.

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Gedanken zur Mathematik in der modernen Physik

Quantenphysik, Relativ kritisch, Zukunft der Physik? Posted on 9. Januar 2026 18:33

Die moderne Physik ist bereits 100 Jahre alt. Junge unerfahrene Leute hatten in den 20er-Jahren des vorigen Jahrhunderts die Lehren der klassischen Physik einfach über Bord geworfen und sie ihren materiellen Grundlagen beraubt. Determinismus war nach dem verlorenen Krieg nicht mehr zeitgemäß. Lebensphilosophie und Positivismus waren angesagt.

Um diese Zeit war die Mathematik in einer Krise. Der Infinitesimalkalkül, auf den sich die Physik stützte, war zu einem Entwicklungshöhepunkt gekommen. Die Voraussetzung für dessen Anwendung war die Stetigkeit und der Zusammenhang einer Funktion, doch die Natur ist nicht stetig. Das fiel auf, je kleiner die untersuchten Strukturen wurden. Andere mathematische Werkzeuge mussten im Laufe des letzten Jahrhunderts erst geschaffen werden. So nahm die nichtnumerische Mathematik ihren Aufschwung. Boolesche Algebra, Mengenlehre und fraktale Geometrie lieferten neue Anregungen. Physik rechnet nicht mit Zahlen, sondern mit Relationen. Das ist der Kern der Relativitätstheorie und nicht irgendwelche mysteriöse höherdimensionale Räume, die mit der Materie nicht vereinbar sind.

Mittlerweile ist das Wissen über Mathematik stark gewachsen. Doch auf die Lehre im Fach Physik hat das keinen Einfluss genommen. Im Gegenteil, die Bestrebungen sind, an den alten  Ideen festzuhalten. Die Zersplitterung der Physik in eine Reihe spezieller Fachbereiche behindert die Erneuerung zusätzlich, da auch Begriffsinhalte langsam divergieren.  Wiedersprüchliche Altlasten der Lehre zu entsorgen, wird so immer schwieriger. Es finden sich immer weniger junge Leute, die das Fach Physik lehren wollen. Es wird höchste Zeit, neue Konzepte in die Physik einzuführen, damit sie einfacher und verständlicher wird. Noch scheint der Wille dazu zu fehlen. Es ist lukrativer, spektakuläre und teure Luftschlösser zu bauen, sich dafür zu feiern und diese unverständlichen Konstrukte einem teils staunenden und teils skeptischen Publikum vorzustellen, als ernsthaft die Grundlagen wieder auf eine materielle Basis zu stellen.

Gedanken zu Dirac“ type=“application/pdf“ width=“300″ height=“150″ aria-label=“Hüfner recensione „>
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Quantenphysik – Künstliche Intelligenz deckt auf!

History, Philosophie, Quantenphysik Posted on 28. Oktober 2025 14:17

Am 17. Juli 1936 fand ein aufschlussreiches Streitgespräch zwischen Schrödinger und Bohr über den Stand der Quantenmechanik statt, das in der Öffentlichkeit nicht bekannt werden sollte.  Schrödinger distanzierte sich von  seiner ersten linearen Version der Wellenfunktion. Er wollte seine erste Version der Wellenfunktion durch eine nichtlineare Funktion ersetzen und eine an der Realität orientierte Quantenmechanik, jedoch verteidigte Bohr sein Konzept der Superposition von linearen Wellen mit dem Argument, das Schrödingers Vorhaben viel zu schwierig sei.  Jedoch hielt Schrödinger merkwürdigerweise an der Idee vom Zusammenbruch der Wellenfunktion bei der Messung fest. Was zusammenbricht bei der Emission eines Photons, ist die stehende Welle auf dem Ringstrom, der das Elektron verkörpert.

Es handelt sich um die Mitteilung sd64333 des Astrophysikalischen Instituts Neunhof, verfasst von H. Petersen, der beim Gespräch anwesend war und es protokolliert hat. Mit Microsoft Copilot habe ich das Gespräch analysiert. Das Protokoll dazu habe ich angehängt.

Copilot über das Streitgespräch Schrödinger Bohr 1936

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